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Kurzkritik: Teeth – Wer zuletzt beißt, beißt am besten

Die ziemlich beknackte deutsche Titel-Ergänzung täuscht, „Teeth“ ist wirklich eine lustige und kaum klamaukige Satire über männliche Sexualängste, über Prüderie und neuen Keuschheitswahn. Und wer immer schon wissen wollte, was eine Vagina dentata ist, der kann eine solche hier erleben. Besonders schön: Es erwischt immer die Richtigen, darunter übrigens ein schmieriger Gynäkologe. Und Schuld an dem ganzen Schlamassel hat die Atomenergie.

Regie führt übrigens Mitchell Lichtenstein,  der Sohn des bekannten Malers, und die Hauptolle spielt Jess Weixler, die ihr Gebiss an der richtigen Stelle hat. Der Film gewann 2007 den „Special Jury Prize“ beim Sundance Film Festival.

Diese Tag auf DVD veröffentlicht bei u.a.: Teeth – wer zuletzt beißt, beißt am besten

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