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Kurzkritik: Stag Night

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Jägermeister. Jägermeister? Ja, Jägermeister, haben die vier New-Yorker-Schnösel getrunken, die in diesem Horrorstreifen (Regie: Peter A. Dowling) gerade eine Junggesellen-Abschiedsparty gefeiert haben. Auf ihrem Heimweg geraten sie nun ins das finstere Labyrinth der U-Bahn, in dem in New York bekanntlich Kannibalen hausen. Und die fallen natürlich über unsere jungen Männer her. Gliedmaße fliegen durchs Bild, Köpfe rollen und blutiger Schleim glibbert. Doch was anfangs noch ganz unterhaltsam ist, wirkt auf die Dauer zäh und wird sogar ein bisschen langweilig. Und am liebsten würde man dann auch zum New-Yorker-Kultgetränk Jägermeister greifen: Prost auf die deutsche Synchronisation!

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