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Kritik: Der letzte Exorzismus

September 30, 2010 1 Kommentar

Pseudodokumentationen wie „Blair Witch Project“, „[Rec]“ oder „Coverfield“ sind fast schon ein eigenes Genre. Im Mittelpunkt steht meist ein kleines Filmteam, das mit einer wackligen Handkamera das aufregende Geschehen festhält. Und der Zuschauer kann sich oft dieser angeblichen „Echtheit“ der Bilder und der Geschichte nicht entziehen. Authentizität wird nun auch in dem Film des Hamburgers Daniel Stamm „Der letzte Exorzismus“ vorgegaukelt. Was neben der ironisch erzählten Geschichte den Reiz dieses in den USA entstandenen Horrorfilms ausmacht. Für den zwar der Experte für blutige Leinwandgemetzel Eli Roth („Hostel“) mit seinem Namen wirbt, der dennoch für ein Besessenen-Spektakel überraschend unblutig daherkommt – bis auf ein paar der üblichen Effekte gegen Ende des relativ kurzen Streifens.

Erzählt wird von dem Geistlichen Cotton Marcus (Patrick Fabian), ein Spezialist für Teufelaustreibungen, der schon seit längerem Zweifel an seinem Job hat. Und zuletzt seinen Kunden was Spektakuläres nur noch vorgespielt hat. Nachdem er kürzlich die Nachricht bekommen hat, dass ein autistischer Junge bei einem Exorzismus ums Leben gekommen ist, will er die Tricks und Betrügereien seiner Branche entlarven – vor der Kamera eines eigens verpflichteten Filmteams. Zusammen reisen sie in den Süden der USA zu einer Farm, wo unerklärlich grausame Dinge geschehen. Verantwortlich soll die Tochter (Ashley Bell) des Hauses sein, die womöglich vom Teufel besessen ist. Marcus beginnt mit seiner Austreibung, doch dann verschlimmert sich urplötzlich der Zustand der jungen, schön blassen Frau …

Das große Vorbild, William Friedkins „Exorzist“, versucht der schon seit längerem in den USA lebende und arbeitende Regisseur zum Glück gar nicht erst zu imitieren. Kleinere Anklänge – verrenkte Glieder, gruselige Schreie und blutige Laken – sind allerdings wohl unvermeidlich. Und auch bei dem Zeigen von Grausamkeiten hält sich Stamm angenehm zurück. Dennoch ist der Film für Horrorfans durchaus unterhaltsam – auch dank guter in Deutschland meist unbekannter Akteure. Ob das jedoch im Kino wirklich der letzte Exorzismus ist, das wäre dann doch eine große Überraschung.

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