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Archive for Januar 2011

Der Langhans

Januar 31, 2011 1 Kommentar
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Wtf?

Januar 31, 2011 1 Kommentar
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Und nun die Werbung

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Einfach nett

Januar 28, 2011 1 Kommentar
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Wenn Tiere sprechen

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Im Reich der Sinne

Januar 28, 2011 1 Kommentar
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Geschieht ihm recht

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Nein, diese Ziegen

Januar 27, 2011 1 Kommentar
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Filmkritik: Brothers

Anscheinend hat er sein Leben im Griff: Sam (Tobey Maguire), der mit seiner hübschen Ehefrau (Natalie Portman) und seinen zwei jungen Töchtern in einem kleinen Haus in der amerikanischen Provinz lebt. Mit seinen Eltern versteht er sich bestens, sein Vater verehrt ihn, den Berufssoldaten, gar als Held. Und selbst der nun drohende Einsatz in Afghanistan scheint nur professionelle Routine zu sein. Bis zu ihrem Geburtstag im Frühjahr sei er wieder daheim, verspricht er voller Überzeugung seiner Tochter.

Das genaue Gegenteil von Sam ist sein Bruder Tommy (Jake Gyllenhaal), das schwarze Schaf der Familie, der gerade wegen eines Bankraubs auf dem Gefängnis entlassen worden ist. Sein Vater verachtet ihn ganz offen, er ist für ihn eben nur ein Loser und Tagedieb. Aber das Leben dieses ungleichen Bruderpaars ändert sich schlagartig, als Sam in Afghanistan abgeschossen und von der Armee daraufhin für tot erklärt wird. Tommy fühlt sich nun plötzlich in die Verantwortung genommen, kümmert sich überraschend liebevoll um die Familie seines Bruders und auch zwischen seiner Schwägerin und ihm entwickelt sich langsam eine Liebesbeziehung. Doch dann erhalten sie die Nachricht, dass Sam den Absturz überlebt hat. Aber als er schließlich in seine Heimat zurückkehrt, ist er ein gebrochener und sprachloser Mann, der so von Schuldgefühlen und Eifersucht gequält wird, dass er schließlich droht durchzudrehen.

Die Geschichte dieser Brüder hat die dänische Regisseurin Susanne Bier bereits 2004 in ihrem mehrfach preisgekrönten Film „Brothers“ erzählt, eine Produktion, die bei uns in den Programmkinos zu sehen gewesen ist. Fünf Jahre später hat der Ire Jim Sheridan in den USA ein gleichnamiges Remake gedreht, das sich in weiten Teil sehr genau an das Vorbild hält. Und dass sein Film jetzt überhaupt noch in die deutschen Kinos gekommen ist, liegt wohl an der leider auch bei uns zunehmenden Aktualität des Themas. Gezeigt wird schließlich, wie Krieg Menschen verändern kann, wie sie drohen, an ihm zu zerbrechen, und wie auch ihre Familien darunter leiden müssen. Ein Stoff, der auch kürzlich gerade im Fernsehen in einem „Tatort“ verarbeitet wurde.

Wie so oft erreicht das Remake zwar nicht ganz die Qualität des Originals. Dafür aber besitzt diese Neuverfilmung wahrlich exzellente Akteure. Allen voran Tobey Maguire, der gegen sein Milchbubi-Image besetzt worden ist. Und der hervorragend die Veränderungen seiner Figur Sam verkörpert. Auch sein Filmbruder Gyllenhaal weiß zu überzeugen genau wie Portman oder Sam Shepard, der den Vater, einen knorrigen Militärveteranen, spielt. Und dieses ausgezeichnete Ensemble macht dieses aufrührende Familien- und Kriegsdrama dann doch überaus sehenswert.

 

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Skispringen

Januar 27, 2011 3 Kommentare
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