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Archive for Februar 2011

Netzgeflüster: Leser feiern zu Guttenbergs Doktorarbeit bei Amazon

Februar 23, 2011 1 Kommentar

Von und zu Guttenberg ist derzeit in aller Mund. So sorgt der forsche Minister im Fernsehen für hohe Einschaltquoten, für Sondersendungenund zahlreiche Diskussionsrunden. Und auch im Internet ist er derzeit ein wichtiges Thema. Selbst ein nicht ganz unbekannter libyscher Diktator soll daher, glaubt man dem Nachrichtenmagazin „Titanic“, inzwischen nach Guttenbergs distinguierter Gutsherrenart handeln: „Kein Rücktritt – aber: Gaddafi verzichtet auf Diktatorentitel!“ Na bitte!

Aber auch seine unverständlicherweise ins Gerede gekommene Doktorarbeit „Verfassung und Verfassungsvertrag: Konstitutionelle Entwicklungsstufen in den USA und der EU“ sorgt zumindest bei Amazon.de für wahre Begeisterungsstürme. Weiter geht’s im HAZ-Netzgeflüster

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Scheiß-Job

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Kurzkritik: 7 oder Warum ich auf der Welt bin

Die 7 im Titel steht für die sieben Kinder unterschiedlichen Alters, die Antje Starost und Hans Helmut Grotjahn in ihrem Dokumentarfilm „7 oder warum ich auf der Welt bin“ befragt haben. Die Sieben- bis 13-jährigen leben in Deutschland, Frankreich, Griechenland, Ecuador und Bulgarien und erzählen vor dem Hintergrund ihrer heimatlichen Umgebung aus ihrem Leben, von ihren Ängsten und Träumen, von ihrer Schule und ihren Hobbys. Dabei konzentrieren sich die Filmemacher ganz auf ihre kindlichen Gesprächspartner, ja, sie blenden die Welt der Erwachsenen sogar optisch so konsequent aus, dass Nicht-Kinder im Film so gut wie nicht zu sehen sind. – Und das alles funktioniert tatsächlich, ohne zu langweilen.

Ganz im Gegenteil! Im Lauf des etwa 80-minütigen Films erliegt der anfangs etwas irritierte Zuschauer zunehmend der Faszination der offenbar gut ausgewählten Kinder, ihrer von ihnen lebhaft beschriebenen Welt und ihrem kindlichen Witz. Und man lernt gern dabei so einiges. Beispielsweise dass sich Kinder, egal auf welchem Kontinent oder in welchem Land sie leben, sehr ähneln, dass sie ähnliche Anschauungen haben, sich – wohl anders als die Generationen zuvor – sehr um die Umwelt sorgen und sie mit Angst aber auch Freude in die Zukunft schauen. Und Dinge wie den bald erhofften ersten Kuss sind für sie natürlich noch eine ganz große Nummer. Kurzum: Den Kindern beim Denken und Erzählen zuzuschauen macht hier tatsächlich Spaß.

Kino-Termine

Früh übt sich

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Immer gut beschirmt

Februar 22, 2011 1 Kommentar
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Jetzt hat es ihn erwischt

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Singen kann er

Februar 20, 2011 1 Kommentar
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Vorbildliche Namen

Es gibt Dinge, die würde ich mir – aus durchaus gutem Grund – nie trauen zu schreiben. Beispielsweise den folgenden Satz, der auf einer ansonsten unverdächtigen Internetseite steht: „In den drei Negerdörfern Unter-, Mittel-, und Oberneger wird der Chorgesang gepflegt.“ – Ja, Negerdörfer, das ist nicht nur politisch-unkorrekt, sondern das kann, darf und sollte man auf keinen Fall in einem Familienblog wie diesem schreiben. Dummerweise gibt es die Dörfer wirklich im schönen Sauerland. Genau wie es die Gemeinde Pissen gibt im Landkreis Merseburg-Querfurt oder Witzwort  in Nordfriesland. Und Fucking in Österreich ist ja mittlerweile sogar eine Weltberühmtheit.

Vermutlich gibt es auch ganz harmlose Gründe für solche komisch bis blöden Ortsnamen. Und so lange man nicht selber in Kloschwitz im Saalkreis oder im bayrischen Petting leben muss, kann man darüber ruhig schmunzeln. Böse Folgen haben solche Namen ja nicht. Ganz anders liegt der Fall bei der kleinen Gemeinde Speed in der tiefen australischen Provinz im Bundesstaat Victoria. Nach einem Bericht von Tagesschau.de leben dort genau 45 Menschen, Und es gibt immerhin, wie der dortige Schafzüchter Phil Down erzählt, eine Tankstelle, einen Eisenwaren-Laden und einen kleinen Supermarkt sowie eine Poststelle.

Alles ganz normal. Dummerweise nehmen leider viele, die durch das Dorf fahren, den Namen der Gemeinde wörtlich, geben also mit dem Gaspedal gehörig Speed. Und da zuviel Geschwindigkeit bekanntlich tödlich ist, hat man nun den Namen für einen Monat geändert im Rahmen einer Verkehrssicherheitskampagne. Aus Speed ist so Speedkills geworden. Auch der schon erwähnte Schafzüchter hat sich der Aktion angeschlossen. Und heißt nun nicht mehr nur Down, sondern Slowdown (deutsch: Verlangsamung). Ob das alles tatsächlich der Verkehrssicherheit dient, das bleibt allerdings abzuwarten.

 

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Ich hab‘ alles nur geklaut

Februar 20, 2011 1 Kommentar
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Das war wohl nix

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