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Facebook: Erst denken, dann klicken

Na, das ist ja prima. Wie ich kürzlich in dem vorzüglichen Blog von Fefe gelesen habe, gibt es Sklaven inzwischen zum Schleuderpreis. Verlinkt in dem Blog wird auf einen recht ausführlichen CNN-BerichtDemnach kostet ein Sklave heutzutage nur noch durchschnittlich 90 Dollar, während man vor 200 Jahren den Gegenwert von heutigen 40.000 Dollar hätte bezahlen müssen. Der Grund für diese nur auf den ersten Blick ungewöhnliche Entwicklung liegt vor allem in dem enormen Bevölkerungszuwachs in den ärmsten Regionen der Welt. Anders gesagt: der Mensch ist heute kaum noch etwas wert. Zumindest dann, wenn er eh schon arm ist.

Solche Dinge erfährt man eigentlich nur via Internet. Und viele drücken dann bei solchen Berichten gleich den „Gefällt mir“-Button, damit ihre sogenannten Freunde bei Facebook auch davon erfahren. weiter geht’s im HAZ-Netzgeflüster

 

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