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Archive for März 2011

Ja, prima

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WC-Falle

März 26, 2011 1 Kommentar
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Darum wurde das Internet erfunden

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Zong!!

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So geht’s auch

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Netzgeflüster: Schön war die Zeit mit Twitter

Auch an dieser Stelle: Happy Birthday, Twitter. Der Geburtstag war zwar schon am vergangenen Montag, aber besser spät als nie. Und der erste Tweet, so heißen die 140-Zeichen-Kurznachrichten über Twitter, wurde am 21. März 2006 über das Firmennetz des amerikanischen Unternehmens Odeo verschickt. Er lautete: „inviting coworkers“. Danach dauerte es noch gut ein Jahr, bis sich Twitter für alle öffnete – erst in den USA und später auch bei uns. Und wer sich an die Anfänge erinnert, der bekommt schon nostalgische Gefühle. weiter geht’s im HAZ-Netzgeflüster

 

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Der hat’s

März 23, 2011 1 Kommentar
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Live in Japan

März 23, 2011 3 Kommentare
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Alles unter Kontrolle

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Filmkritik: Gnomeo und Julia

Wer sich immer schon geärgert hat, dass Romeo und Julia – in welcher Interpretation auch immer – stets tragisch ausgeht, der sollte sich auf jeden Fall mal den Film von Kelly Asburne („Shrek 2“) anschauen. Zwar spielt die britische Animationsproduktion „Gnomeo und Julia“ im komischerweise weitgehend unbekannten Reich der Gartenzwerge, aber dafür gibt es ein Wiedersehen mit bekannten Figuren William Shakespeares, und vor allem erwartet den Zuschauer am Schluss ein sattes Happyend. Für Literatur-Puristen ist der Film also nichts! Und auch nicht für Leute, die bei Leinwandalbernheiten und deftigem Klamauk gleich die Nase rümpfen.

Kinder werden aber diese tolldreisten Zipfelmützen mögen, die sich hier einen Kampf um die Gartenhoheit liefern. Schauplatz ist der Verona Drive im schönen Stratford-upon-Avon, dem Geburtsort Shakespeares. Dort steht ein Reihenhaus, in dem sich Mr. Capulet und Miss Montague einen heftigen Nachbarschaftsstreit liefern. Was die beiden menschlichen Streithansel nicht wissen, die Ton- und Plastikfiguren in ihren Gärten führen ein Eigenleben. Und streiten sich, wenn kein Mensch in der Nähe ist, genauso heftig wie ihre Besitzer. Dabei werden die Rotzipfelmützenträger angeführt von Lord Redbrick, der sich ansonsten aufopfernd um seine Tochter Julia kümmert (die übrigens ein wenig ausschaut wie Schneewittchen). Und ihre Gegner sind die Blaumützen unter der mütterlich-weiblichen Führung von Lady Bluebury und ihrem Sohn Gnomeo.

Gnomeo selbst jedoch ist der Streit zwischen den verschieden farbigen Zipfelmützen-Parteien ziemlich egal. Richtig Spaß machen ihm nur die regelmäßigen Rasenmäherwettrennen, und ein TV-Werbespot für ein Rasenmäherungetüm namens Terrafirminator gehört dann auch zu den lustigsten Szenen des Films, weil er schön parodiert das ach so ernste Thema „Männer – und was wirklich hinter ihrer Gartenleidenschaft steckt“. Eines schönen Tages läuft dann Gnomeo zufällig Julia über den Weg, mit der er ja eigentlich verfeindet sein müsste. Dennoch ist es zwischen den beiden Liebe auf den ersten Blick, eine Beziehung, von der ihre Familien allerdings nichts wissen dürfen. Und dass die Geschichte am Schluss gut ausgeht, haben wir ja schon verraten.

Der Film muss sich jedenfalls vor vergleichbaren amerikanischen Produktionen nicht verstecken, obwohl diese die Story bestimmt noch etwas zuckersüßer erzählt hätten. Es gibt jedenfalls auch so genügend Dialogwitz, lustige Filmzitate und nette Shakespeare-Anspielungen. Und viel nostalgische Musik von Elton John, der den Film auch produziert hat und als bebrillter Gartenzwerg einen Kurzauftritt hat.

 

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