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Archive for April 2011

Treffsicher

April 30, 2011 3 Kommentare
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Das macht Laune

April 28, 2011 5 Kommentare
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Netzgeflüster: Apple-Nutzer sind einfach toll!

April 27, 2011 1 Kommentar

Endlich ist es bewiesen: Mac-Nutzer sind politisch liberaler als PC-Besitzer, sie sind urbaner, besser ausgebildet, ja sogar jünger und lieben italienische Weine. (Komisch, ich trinke lieber Bier!) Herausgefunden hat dies der sogenannte Online-Empfehlungsdienst Hunch.com, der zwei Jahre lang seine vorwiegend amerikanischen Nutzer befragt hat. Hunch.com hat aus den Ergebnissen eine wirklich tolle – zumindest für Apple-Fans – Infografik erstellt.Daraus mal ein paar Fakten: PC-Nutzer lieben das Mainstream-Hollywoodkino, während Mac-User in ihrer überwältigenden Mehrheit Filmkunst bevorzugen. Macs essen lieber Humus-Sandwichs, PCs dagegen welche mit Thunfisch und trinken dazu schnöde Cola statt italienisches Mineralwasser. und weiter geht’s im HAZ-Netzgeflüster

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Simon’s Cat

April 27, 2011 1 Kommentar
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Kritik: Mütter und Töchter

Dass ein reiner Frauenfilm von einem Mann inszeniert wird, ist allein schon bemerkenswert. Doch noch bemerkenswerter ist, wie einfühlsam Rodrigo García, Sohn des Nobelpreisträgers Gabriel García Márquez, in „Mütter und Töchter“ seine weiblichen Figuren gezeichnet hat. Im Mittelpunkt stehen dabei drei Frauen und ihre Schicksale. Allen voran Karen (Annette Bening), eine Physiotherapeutin, die sich nicht nur pflegerisch um ihre Patienten kümmern muss, sondern auch um ihre kranke Mutter Nora. Doch das Verhältnis der beiden Frauen ist mehr als gespannt, wie allein schon die verbitterten Blicke Karens zeigen. Als sie nämlich 14 war, wurde sie schwanger, bekam ein Kind, das gleich nach der Geburt von Nora zur Adoption abgegeben wurde. Dieses Ereignis, das mittlerweile 37 Jahre zurückliegt, hat – wie der Zuschauer erfährt – ihr späteres Leben geprägt, ja zerstört. Noch heute schreibt Karen regelmäßig an ihre unbekannte Tochter Briefe, die sie nie abschickt, und macht sich bittere Vorwürfe als Mutter versagt zu haben.

Auch Elizabeth (Naomi Watts), eine noch recht junge erfolgreiche Anwältin, leidet an sich, an der Welt. Sie empfindet Groll auf ihre unbekannte Mutter, die sie gleich nach der Geburt weggegeben hat. Sie ist ein Kontrollfreak, liebt schnellen Sex, ist aber unfähig eine längere Beziehung einzugehen. Und natürlich ist sie Karens unbekannte Tochter. Dann ist da noch die Konditorei-Besitzerin Lucy (Kerry Washington), die mit ihrem Mann Joseph eigentlich alles erreicht hat – bis auf eins: ein Kind. Sie können nämlich keine Kinder bekommen und versuchen es nun über eine Adoption. Ein, wie sich zeigen wird, sehr steiniger Weg, der auch für ihre Beziehung zur Belastung wird.

Diese drei Frauenschicksale, die alle letztlich um die Bindung von Mutter und Kind kreisen (der Originaltitel ist daher auch „Mother and Child“), lernt der Zuschauer nun im Verlauf des gut zweistündigen Films kennen. Er beobachtet dabei wie in einer Versuchsanordnung die psychischen Defekte der weiblichen Protagonisten, die männlichen Akteure – darunter immerhin ein erstaunlich sensibler Samuel L. Jackson und ein nicht minder einfühlsamer Jimmy Smits – sind reine Stichwortgeber. Er erlebt die Niederlagen und Siege der drei Frauen, nimmt teil an einer richtigen Tragödie, die allerdings den Weg dann freimacht für den versöhnlichen Schluss. Ein Ende, das alle drei Schicksale schließlich verknüpft, aber leider auf recht konstruiert wirkende Weise. Doch Schwächen – zu denen auch manch übertriebene Sentimentalität gehört – sieht man dem Film gern nach, dank des hervorragenden Spiels der drei Hauptdarstellerinnen. Allen voran Annette Bening, die als Karen in diesem interessanten Frauendrama wirklich fantastisch agiert.

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Da stimmt doch was nicht

April 26, 2011 1 Kommentar
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Und nun die Werbung

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