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Netzgeflüster: Das teure Nichts

Die Macht ist nicht mit uns. Kommende Woche gibt’s an dieser Stelle die letzte Ausgabe des Netzgeflüsters. Da bleibt natürlich einiges liegen an Themen und dummen Herrenwitzen, und daher gibt’s heute ausnahmsweise eine Kraut-und-Rüben-Ausgabe. Los geht sie mit einem Kunstwerk, auf das das BlogNetzpolitik.org kürzlich hingewiesen hat. Ausgestellt wird es im Internet in der Art404-Gallery. Und es besteht aus einer ein Terabyte-Festplatte, auf der raubkopierte Software ist im Wert von fünf Millionen Dollar. Dazu gibt es eine „Inhaltsangabe“ der geklauten virtuellen Ware samt Preisangaben.
Über Sinn und Unsinn dieses Ausstellungsobjektes lässt sich natürlich vortrefflich streiten, interessant ist jedenfalls, was für einen Wert ein nicht greifbares elektronisches Nichts hat. Ein vermeintlicher Geldwert, um den eine ganze Branche, Abmahnkanzleien, streitet und von dem sie mittlerweile bestens lebt. Im vergangenen Jahr sollen allein in Deutschland nach Schätzungen 120 Millionen Euro geflossen sein – berichtet dnews.de.

Weiter geht’s im HAZ-Netzgeflüster Und wer wissen will, warum das Netzgeflüster – gegen meinen Wunsch – eingestellt wird, erfährt dies exklusiv bei: chefredaktion@haz.de

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