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Archive for November 2011

CDU-Bildungsreform

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Wahnsinn! Das neue Iplate

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Deutsche Revolutionäre

November 7, 2011 1 Kommentar
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Auch der Papst liebt Jackass

November 7, 2011 2 Kommentare
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Photoshoppen

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Ja, so sind sie

November 7, 2011 1 Kommentar
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Und nun die Werbung

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Kritik: Paranormal Activity 3

November 4, 2011 1 Kommentar

Passend zur dunklen Jahreszeit poltert’s wieder im Kino. Rund um Halloween hat im letzten Jahrzehnt stets eine Fortsetzung der blutigen Horror-Reihe „Saw“ für den erwünscht wohligen Schrecken gesorgt, nun hat diese Rolle der mysteriöse Poltergeist aus „Paranormal Activity“ übernommen. Und er kommt paranormal gut an. Der erste Teil der Reihe spielte bei Produktionskosten von nur 15000 Dollar weltweit knapp 200 Millionen ein, nicht zuletzt dank einer geschickten Werbekampagne übers Internet. Auch die erste Fortsetzung 2010 war ein kommerzieller Erfolg und der jetzt anlaufende dritte Teil, der bescheidene fünf Millionen Dollar gekostet hat, kam allein in den USA und Kanada an seinem Startwochenende auf ein Einspielergebnis von satten 54 Millionen. Das ist der beste Start eines Horrorfilms in der amerikanischen Kinogeschichte.

Umso erstaunlicher ist dieser Erfolg, weil diese Fortsetzung im Vergleich zu ihren Vorgängern fast nichts Neues zu bieten hat. Außer der Tatzeit. Erzählt wird die Vorgeschichte des seltsamen Spuks unter den die beiden Schwestern Katie und Kristi samt ihren Familien heute leiden. Schauplatz ist ein eigentlich ganz normales Häuschen im Jahre 1988. Dort leben Katie und Kristi mit ihrer Mutter Julie (Lauren Bittner) und deren Freund Dennis (Christopher Nicholas Smith) – wohl behütet, bis zu dem Tag an dem plötzlich der Spuk beginnt. Dennis hat ausgerechnet auf einem privaten Sexfilm eine merkwürdige Erscheinung entdeckt. Und um der Sache auf die Spur zu kommen, platziert er überall im Haus Videokameras (damals noch recht sperrige Geräte), die vor allem das nächtliche Geschehen dokumentieren sollen.

Das dabei angeblich entstandene Filmmaterial ist nun auch das, was der Zuschauer im Kino sieht: oft leicht verwackelte, nie perfekte Videoaufnahmen, die für zusätzliche Authentizität sorgen. Ein Spielchen, das man auch schon aus den beiden Vorgängerfilmen kennt, das aber immer noch bestens funktioniert, weil sich ein großer Teil des Spuks eben in der Phantasie der Betrachter abspielt. Vor allem anfangs, wo man beispielsweise nur unheimliche Geräusche im Haus hört. In der zweiten Hälfte geht es dann allerdings richtig zur Sache. Und auch eine mögliche Ursache des nächtlichen Schreckens wird dabei ins Spiel gebracht: Eines der Mädchen hat, wie viele Kinder in diesem jungen Alter, einen unsichtbaren Freund, der in ihrem Schrank lebt und dem sie ihre Geheimnisse anvertraut. Ob das wirklich der Poltergeist ist, verrät jedoch der Film nicht.

Das Ende bleibt also offen. Und am Schluss, nach dem man sich oft herrlich erschrocken und gegruselt hat, fragt man sich, wie wohl eine weitere Fortsetzung aussehen könnte. Zeitlich noch weiter zurück können die Filmemacher Henry Joost und Ariel Schulman kaum gehen. Es sei denn, sie verzichten auf nächtliche Videoaufnahmen, die einem ja so schön das Fürchten lehren.

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Typisch Katze

November 2, 2011 2 Kommentare
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Life in a Day

Meine Kritik zum Film

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