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Bulb Fiction

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Telepolis: Energiesparlampenkondom – Ein Entsorgungsdienstleister aus dem holsteinischen Itzehoe will mit einer Silikonkappe verhindern, dass versehentlich Quecksilber aus defekten Kompaktleuchtstoffröhren austritt

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Kategorien:Uncategorized Schlagwörter:
  1. Sascha Kremers
    Mai 11, 2012 um 4:31 pm

    Seit über 50 Jahren werden Energiesparlampen (Leuchtstoffröhren) im Haushalt eingesetzt. Wenn die Lampen so extrem giftig sind, wie das Beispiel des erkrankten Kindes suggeriert, warum gab es bisher keine nennenswerten Probleme? Ein hoch auf den Investigativen Journalismus, der uns vor solchen Gefahren warnt

    • M. Banger
      Mai 11, 2012 um 10:30 pm

      Leuchtstoffröhren enthalten kein Quecksilber.

    • smorgasbroed
      Mai 12, 2012 um 6:37 pm

      Blöd Blöder Kremers. Leuchtstoffröhren sind nicht das selbe wie Energiesparlampen. Quecksilber ist SEHR gefährlich. S E H R. Und ja, in Amalgam ist auch Quecksilber aber als Dampf ist es was anderes als legiert …

      Herr Kremers: Zum Thema Quecksilber in Zukunft einfach die Klappe halten.

  2. Maitol
    Mai 12, 2012 um 9:40 pm

    bullshitpanikmacherei, als kind sind mir mehrmals Fiberthermometer zerbroche Kind, der Gefährlichkeit von Quecksilber nicht bewußt, auch noch damit gespielt. Ein Ganzes Haus wegen einer Birne verseucht….. Puppenhaus oder wie

  3. smorgasbroed
    Mai 13, 2012 um 2:36 pm

    wwutz :
    Na ich weiß nicht wer hier blöd ist. Bei Wikipedia steht es genauso http://de.wikipedia.org/wiki/Leuchtstofflampe
    Vielleicht erstmal schlau machen und dann beleidigen

    Ja, genau. Immer diese Begriffsverwechslungen. Also, das dumme ist, dass ich „Leuchtstoffröhren“ nur als „Neonröhre“ kenne und die beinhaltet kein Quecksilber. Nun benutzt man die typischerweise gar nicht zu Hause sondern dort, schon ewig, eher die „Leuchstoffröhre“- mit Quecksilber. Also, mea culpa. Mein Fehler.

    Nichts desto trotz: Quecksilber ist kein Spass und da früher so gut wie jeder gerne verzichtet hat auf das „komische“ Licht und die Teile heute als Heilsbringer der Energiekrise verkauft werden, schadet geschärftes Bewusstsein nicht.

    In gar keinem Fall darf man das unterschätzen und klein reden. Wahrscheinlich ist es das, was mich so aufgeregt hat …

    Energiesparlampe im Kinderzimmer, fällt im Betrieb runter, Quecksilberdampf tritt aus. Das ist ein nicht zu unterschätzendes Risiko und die Gefahr einer Vergiftung um Zehnerpotenzen höher als früber, wo das quasi ausschließlich Industrie-Beleuchtung war. Oder wer hatte daheim vor 10 jahren mehr als eine „Neon“-Röhre.

  4. Richtigsteller
    Mai 14, 2012 um 7:32 am

    Sag mal Leute: Wie sehr lasst ihr Euch eigentlich hier verar…..??? Energiesparlampen und Leuchtstoffröhren („Neonröhren“) sind technisch genau das gleiche, nämlich „Niederdruck-Gasentladunglampen“. Beide funktionieren nur mittels einer minimalen Menge Quecksilbergas. In den Leuchtstoffröhren ist sogar rund doppelt so viel drin wie in den Energiesparlampen. Und in Quecksilberthermometern (verboten) war 50mal bis 200mal so viel drin wie in den bösen bösen Energiesparlampen. Kein Mensch stirbt von einer zerbrochenen Energiesparlampe und ich bezweifele sehr stark, dass der arme kleine Junge KEINE anderen schwerwiegenden Vor- oder Zusatzerkrankungen hatte. Ich bezweifele auch, dass das Haus der Familie wegen einer einzigen Energiesparlampe unbewohnbar ist. Da muss noch was anderes (Wohnraumgifte, z.B. Holzschutzmittel) vorliegen, so dass der Junge schließlich durch einen Giftcocktail massiv geschädigt wurde.

  5. Richtigsteller
    Mai 14, 2012 um 7:36 am

    Ich glaube man muss auch etwas medienkritisch an die Sache rangehen: Der Film Bulb Fiction ist keine objektive Wissenschaftssendung. Sondern es ist ein subjekltiver Meinungsfilm, der uns die Sicht der Dinge zweier österreichischer Fimemacher präsentiert. Im Kern geht es denen darum, die EU zu kritisieren. Früher hätten die vielleicht einen Film über den Krümmungswinkel von EU-Gurken gemacht. Da wäre dann vermutlich auch bei rausgekommen, dass der Verzehr einer EU-Gurke zu Magenkrebs führt. Da beide beruflich schon vorher mit Licht zu tun hatten (Kameramann), waren die ohnehin sauer, wie viele Bürger, weil sie die Glühlampenpolitik der EU für Schwachsinn hielten. Aber dann Gesundheitsgefahren zu konstruieren bzw. aufzubauschen, ist unseriös. Genauso ist es ein Unding, dass TTT den Film ohne auch nur minimal zu reflektieren bewirbt.

  6. Mai 14, 2012 um 8:14 pm

    Soll das wahr sein! Ich kann es nicht glauben!

  1. September 18, 2012 um 2:55 am
  2. August 27, 2013 um 10:01 pm

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