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Posts Tagged ‘Facebook’

Netzgeflüster: Facebook – das offene Buch

Wer regelmäßig zugeguckt hat, und das haben offenbar viele, der kann nur zu dem Urteil kommen, dass die Fußball-WM bisher ein zwar ziemlich lautes, aber dennoch langweiliges Vergnügen war. Und dass ausgerechnet unser Team das beste Spiel abgeliefert hat, sollte uns allen ein innerer FDP-Bundesparteitag sein. Ja, glaubt man der Auslandspresse, dann ist eben auf die „deutschen Panzer“ Verlass. Apropos missglückte Bilder, Sprüche und Aussagen! Es ist nämlich schon erstaunlich, ja, sogar erschreckend, wie viele antisemitische Äußerungen man im beliebten sozialen Netzwerk Facebook findet. Weiter geht’s bei HAZ.de

Kommt das islamische Internet?

Mai 30, 2010 1 Kommentar

Es gibt viele Gründe, Mohammed nicht zu zeichnen: Weil das Thema nun wirklich durch ist. Weil man keine Ahnung hat, wie der bärtige Prophet mal ausgesehen haben könnte. Weil es den Guten womöglich nie gegeben hat. Oder weil in Pakistan dann sofort Moslems auf die Straße gehen und wegen der Mohammed-Zeichnungen wütend die deutsche Fahne verbrennen. Was ja angesichts der kommenden Fußball-WM schade wäre. Außerdem ist das nun wirklich keine neue Reaktion, aber das ist den beleidigten Volksmassen völlig egal. Hauptsache man tut was gegen die frechen Ungläubigen. weiter geht’s bei Telepolis

Jeder kann Mohammed zeichnen

Der „South Park“-Mohammed,

der in Wirklichkeit der Weihnachtsmann ist:

Zum Glück gibt es das Internet, denn in den klassischen Medien wird so gut wie gar nicht darüber berichtet:  über diesen skandalösen Fall von vorauseilendem Gehorsam, der sich gerade – eben nicht nur in den USA – abspielt. Anlass ist eine Folge der satirischen Zeichentrickserie „South Park“, die das schier Unglaubliche gewagt hat; und zwar auf ihre bekannt böse Art den Islam zu kritisieren, genauer gesagt: Scherze über das vermeintliche Abbildungsverbot des Propheten Mohammeds zu machen. Und die ihn deswegen scheinbar in ein Ganz-Körper-Bärenkostüm gesteckt hat. weiter geht’s im Netzgeflüster

Bild-Beispiele aus der Facebookgruppe „Everybody Draw Mohammed Day“:

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Osama muss draußen bleiben!

Es muss mal wieder sein: Offenbar macht im Netz jeder zweite inzwischen auf Internet-Marketing, verrät anderen ungefragt, wie man Kunden online gewinnt. Und predigt unaufhörlich „erfolgreiche Selbstorganisation“. Diesen Eindruck muss man gewinnen, wenn man beim Nachrichten- und Quasseldienst Twitter mitmacht. mehr im Netzgeflüster

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