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Posts Tagged ‘Lüttje Lage’

Googel oder Gugel?

Plötzlich war das Internet kaputt. Und wer es kaputt gemacht hat, war mir schnell klar. Natürlich der Bautrupp, der seit gut einer Woche in unserer Straße die alljährlich stattfindenden Kabel- oder Kanalarbeiten mehr laut als feierlich veranstaltete und dabei vermutlich ein Kabel beschädigt hatte. Jedenfalls ging online nichts mehr. Und ich hatte plötzlich viel Zeit. Was ja eigentlich nicht schlecht ist. Aktuelle Nachrichten beispielsweise gibt es schließlich auch in der Tagesschau oder stündlich im Radio. Und 90 Prozent aller Mausklicks, die man täglich so macht, sind eh reine Zeitverschwendung. Das merkt man spätestens, wenn man mal im Urlaub aufs Internet verzichten muss.
Doch so richtige Urlaubsstimmung kam dennoch nicht auf, da ich beim Arbeiten aufs Netz leider angewiesen bin. Zudem machte am ersten Abend selbst ein simpler Anruf bei einem Pizza-Bringdienst Probleme, weil ich die Speisekarte und die Telefonnummer nicht online nachschlagen konnte. Jedenfalls drohte guter Rat wirklich teuer zu werden. Und so rief ich natürlich bei der zuständigen Hotline an, deren Nummer ich allerdings erst einmal zeitraubend offline suchen musste.
Die Warteschleifenmusik, musste ich dann feststellen, war immer noch die gleich nervende wie bei meinem letzten Anruf vor gut einem Jahr. Auch das alle paar Minuten eingespielte Versprechen „Sie werden gleich mit einem Kundenberater verbunden“ war recht großspurig. Und als ich dann nach etwa 20 Minuten tatsächlich verbunden war, war im Gespräch mit dem freundlichen Hotliner dann ziemlich schnell geklärt, dass nicht das Internet kaputt war, sondern mein Router, der mich mit dem Netz verbindet.
Leider stellte sich dabei auch heraus, dass die Beschäftigung sächsischer Hotliner selbst 25 Jahre nach dem Mauerfall problematisch sein kann. Jedenfalls machte meiner, wie ich nach einem weiteren Hotline-Anruf erfuhr, aus meiner genannten Ausweich-E-Mail-Adresse „googlemail.com“ kurzerhand „googelmail.com“. Was natürlich nicht funktionierte. Und vermutlich muss man auch bei Hotlinern mit bayrisch-österreichischen Migrationshintergrund aufpassen und lieber genau buchstabieren. Sonst folgen die ihrem Bauchgefühl, denken also automatisch an Gugelhupf und schreiben „Gugelmail.com“.

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Fenster zu!

Nein, Stimmen höre ich nicht. Noch nicht! Aber bei der gerade laufenden Fußball-WM habe ich plötzlich fast schon prophetische Gaben entwickelt. Zumindest bei den Spielen der deutschen Mannschaft. Beispielsweise beim Auftaktmatch gegen Portugal, wo mir dieses Phänomen zum ersten Mal aufgefallen ist. Da gab es vermutlich als nettes Gastgeschenk einen Elfmeter für unsere Jungs. Thomas Müller tritt also an, und noch bevor er den Ball überhaupt berührt hat, wusste ich, der ist drin.

Ähnliches geschah ein wenig später bei einem Gewusel vor dem portugiesischen Tor, bei dem wiederum Müller sich überraschend frei spielte. Und noch bevor der Ball im Tor zappelte, hatte ich dies bereits wieder mit höchster Gewissheit vorhergesehen. Auch bei den weiteren Toren wiederholte sich dieses übersinnliche Spiel. Das klingt vielleicht ein wenig verschroben oder gar verrückt, hat aber auch was Beruhigendes, weil man von plötzlich eintretenden Situationen ja nicht überrascht wird. Andererseits raubt einem diese seherische Kraft schon arg die Spannung. Und daher hab ich beim zweiten Spiel der Deutschen meine Zimmerfenster prophylaktisch vorm Spiel geschlossen, was sofort gegen den metaphysischen Spuk geholfen hat.

Denn verantwortlich für das Phänomen ist die Kirche. Genauer gesagt die unserem Wohnhaus gegenüberliegende Dreifaltigkeitskirche, deren Gemeinde bei den Spielen unserer millionenschweren Jungs zum Public Viewing in den Pfarrgarten lädt. Da jedoch bei diesem öffentlichen Fußballschauen ein Fernseher läuft, auf dem das jeweilige Spiel auf einem schnelleren Übertragungsweg zu sehen ist als auf meinem Gerät, jubeln die Public Viewer schon rund zehn Sekunden früher über Tore, die auf meinem „langsameren“ Fernseher noch gar nicht gefallen sind. Dabei gibt’s, wie zu lesen war, Verzögerungen von bis zu 40 Sekunden. Am schnellsten ist übrigens das gute alte UKW-Radio, während Fernsehen über das Internet am langsamsten ist.

Je moderner also die Technik wird, desto verzerrter wird unsere Wirklichkeit. Und da sich komischerweise kein Politiker in Berlin oder Brüssel um dieses Problem, das ja sehr viele betrifft, kümmert, gibt es für mich beim nächsten Deutschland-Spiel wieder nur eins: Fenster zu! Das hilft wenigstens ein Stück weit gegen diese in Unordnung geratene (Fußball-)Wirklichkeit.

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Murmeltier-Alarm

Juni 17, 2014 4 Kommentare

Und täglich grüßt das Murmeltier. Genau wie der traurige Held in diesem Film, der in einer Zeitschleife festsitzt und immer wieder denselben Tag durchlebt, habe ich mich kürzlich gefühlt. Anlass ist der Geburtstag meines alten Freunds Martin gewesen, der schon seit langem in einer recht hübschen Wohnung mit Dachterrasse in der Nähe des Maschsees wohnt. Genau fünf Jahre bin ich nicht dort gewesen, weil ich mir aus gesundheitlichen Gründen den Aufstieg in den dritten Stock nicht zugetraut habe. Dass das ansonsten moderne Gebäude keinen Aufzug hat, zeigt übrigens, wie optimistisch seine Bewohner sind. Sie glauben auch in Zukunft, also im Alter, auf einen Fahrstuhl verzichten zu können. Wenn sie sich da mal nicht täuschen.

Jedenfalls hab ich an dem Abend den Aufstieg ja geschafft. Und als ich die Terrasse betreten habe, bin ich sofort schlagartig in einer Zeitschleife festgesessen. Denn alles ist wie jedes Jahr an Martins Geburtstag gewesen: Die Gäste, die an dem langen Tisch gesessen haben, sind dieselben gewesen. Selbst die Sitzordnung hat sich nicht verändert. Der Grill mit den Würsten und Steaks ist wie immer viel zu spät angeworfen wurden. Auch das an diesem Abend traditionell kühle Wetter ist sich treu geblieben. Genau wie Tom, der stets als letzter kommt. Und der Gastgeber, der ist mal wieder völlig überfordert gewesen, hat aber nach jahrelanger Übung die Dinge schließlich in den Griff bekommen. Und dann die ganze Zeit über genervt mit viel zu lauter Hintergrundmusik: mit Rocktiteln, die ich schon vor 30 Jahren nicht hören wollte.

Gewiss, es hat im Unterschied zu vor fünf Jahren leichte, kaum wahrnehmbare Veränderungen gegeben. Vor allem bei den männlichen Gästen, deren Bäuche an Gewicht zugenommen haben. Und die inzwischen gern mal mit ihrem fortgeschrittenen Alter kokettieren, in dem sie sich Prostata-Witze erzählen. Aber ansonsten ist mir kaum etwas aufgefallen. Was allerdings kaum wundert, schließlich hat das eherne Geburtstagsritual sogar Martins Ehe heil überstanden. Und dass er wie im Murmeltier-Film die Zeitschleife durch eine neue tiefe Liebe in den kommenden Jahren irgendwann beenden kann, würde nicht nur mich arg überraschen. Wäre im Grunde auch schade allein schon wegen der gegrillten Würste, die es dann womöglich nicht mehr gibt.

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Tom and me beim Geburtstag des Kondom-Papstes.

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Möpse und Schnäpse

April 28, 2014 1 Kommentar

Dass Möpse Schnäpse trinken, ist natürlich Unfug. Dafür sind Möpse viel zu kluge, ja weise Tiere. Das zeigt schon ein kurzer Blick in den Alltag unseres Oskars, der inzwischen vier Jahre alt ist. Morgens steht er gemächlich auf, frühstückt dann ausführlich – allerdings plötzlich in einem rekordverdächtigen Tempo. Und anschließend geht er Gassi durch sein erstaunlich großes Revier. Dazu zählt nicht nur unsere Oststädter Wohnung, sondern auch das Viertel rund um die Friesenstraße und ein großer Teil der nahen Eilenriede.

Für einen recht kleinen Hund ist das schon ein ziemlich großes Gebiet, über das er als stolzer Rüde selbstverständlich bestens informiert sein muss. Zu diesem Zweck liest er ausführlich Zeitung. So nannte der nette Küster unserer Dreifaltigkeitskirche einmal Oskars ausgiebiges Herumschnüffeln an den Hinterlassenschaften anderer Hunde. Dabei erfährt er, wer sich gerade in seinem Revier herumgetrieben hat, ob eine Hündin womöglich läufig ist und andere für ihn wichtige Dinge. Und da unterscheidet er sich ja kaum von uns Menschen, die morgens auch gern zur Zeitung greifen, dabei beispielsweise in den Klatschspalten über das Paarungsverhalten prominenter Zeitgenossen unterrichtet werden und im Politikteil, ob eine fremde Macht den Frieden in unserem Land, unserem Revier, zu stören droht.

Nach seiner Rückkehr tritt schlagartig Ruhe ein. Während wir Menschen uns der Hektik des Alltags hingeben, ignoriert klugerweise unser Oskar dieses nervöse Treiben. Er begibt sich stattdessen gelassen aufs Sofa, in den Sessel oder in sein Körbchen, um die zuvor gesammelten Informationen bei einem ausgiebigen Schlaf zu verarbeiten. Bis es wieder Zeit ist, zu fressen. Anschließend folgt dann wie auch gegen Abend ein erneuter informativer Rundgang durch sein Revier mit jeweils folgendem ausführlichen Verarbeitungs-Schlaf, der schließlich abgelöst wird durch eine stundenlange Nachtruhe.

Dieser meditative Ablauf wiederholt sich täglich, und da bekanntlich in der Ruhe die Kraft liegt, genießt ihn unser Oskar sichtbar, was allein schon sein stets guter Appetit beweist. Kein Wunder, da ihm ein nervöser Magen samt Verdauungsschnaps natürlich fremd sind. Und dem bekannten Kinderbuchautor James Krüss („Timm Thaler“) kann man nur abschließend zustimmen, wenn er schreibt: „Wenn die Möpse Schnäpse trinken,
 wenn vorm Spiegel Igel stehn,
 wenn vor Föhren Bären winken, (…) dann entsteht zwar ein Gedicht,
 aber sinnvoll ist es nicht!“

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Kirchenbau

Gott sei Dank, es ist vollbracht. Außer der Wurst hat also alles doch ein Ende, sogar die Bauarbeiten an unserer Oststädter Dreifaltigkeitskirche. Los ging es bröckelnd vor fast sechs Jahren mit gefährlichem Steinschlag im Eingangsbereich der Kirche, der eine totale Renovierung der Außenfassade samt Turm notwendig machte. Stein für Stein des maroden Gemäuers wurden dabei ausgetauscht. Es wurde gefräst, gebohrt und gehämmert, was zeitweise einen solch unchristlichen Höllenlärm verursachte, dass wohl nicht nur ich, der direkt gegenüber der Kirche wohnt, bisweilen teuflische Gewaltphantasien bekam: Wommm!

Wobei ein totaler Abriss mit anschließendem Neubau der Kirche wohl tatsächlich schneller gegangen wäre. So war in dieser Zeitung zu lesen, dass der Bau der Dreifaltigkeitskirche im 19. Jahrhundert gerade einmal drei Jahre gedauert hat; und zwar von 1880 bis 1883. Die Hälfte also dieser jetzt vollzogenen Ausbesserungsarbeiten! Und vom Lärm her wäre vermutlich auch kein großer Unterschied gewesen. Außerdem, das weiß ich nun dank Google, hätte es echte Alternativen gegeben – beispielsweise die Anschaffung einer aufblasbaren Kirche. Und die lassen sich, wenn es mal nötig ist, sogar geräuschlos mit Klebeband reparieren.

Was mir von der langen Bauzeit auf jeden Fall in Erinnerung bleiben wird, ist der irre Sprayer, der am errichteten Gerüst hochgeklettert war, um auf die Kirchturmuhr die mahnenden Worte zu schreiben: Zeit ist Geld. Und die ungeheure Pünktlichkeit der deutschen Bauarbeiter. Egal, was auch immer anlag, ob es regnete, stürmte oder schneite, um Punkt 16 Uhr ließen sie den Hammer, den Bohrer und den Fräser fallen und machten Feierabend. Da konnte man wirklich die Uhr nachstellen. Leider begannen sie genauso pünktlich morgens kurz nach sieben mit ihrer meist unsäglich lauten Arbeit, die mich als Heimarbeiter beim Schreiben oft an den Rand des Irrsinns trieb – siehe aufblasbare Kirchen.

Natürlich gab es auch Verzögerungen bei diesem Bauprojekt. So hatte der zuständige Pastor im November des vergangenen Jahres etwas voreilig versprochen, dass die Ausbesserungsarbeiten noch vor dem Weihnachtsfest beendet sein. Drei Monate länger hat es dann also doch gedauert, aber das ist ja ein Fliegenschiss im Vergleich zum offenbar gottlosen Berliner Flughafen. Und zur sündhaft teuren Hamburger Elbphilharmonie.

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CeBIT: No Panic!

März 11, 2014 1 Kommentar

Stell Dir vor, es ist CeBIT und keiner merkt’s. Nun ja, ganz so schlimm steht’s noch nicht um die „größte Computermesse der Welt“, schließlich hängt ja bei uns beim Griechen an der Ecke immerhin ein Plakat, mit dem auf Englisch Messebesucher begrüßt werden. Aber ihre enorme Bedeutung in der hannoverschen Öffentlichkeit hat sie dennoch mittlerweile verloren. Ja, selbst das Wetter spielt nicht mehr mit. Gab es früher traditionell CeBIT-Schmuddelwetter mit Schnee oder zumindest Schneeregen, scheint nun fast den ganzen Tag die Sonne und die Hannoveraner gehen in die Eiscafés und nicht auf das Messegelände zu Big Data, Datability, Cloud und Blumenkohl. Was man ja angesichts der hohen Eintrittspreise verstehen kann. Die Kaufleute wollen halt auf dem Gelände in Laatzen-Nord bei ihren Geschäften nicht gestört werden.

Früher dagegen konnte man in der Stadt die CeBIT nicht übersehen. Schon Wochen vorher fuhren beispielsweise die hannoverschen Taxis mit Werbeslogan durch die Gegend wie „Solutions for Office Sleepers“ (deutsch: Kreative Lösungen für Büroinsassen) oder „Windows 95 – The Future was Yesterday“ (95 Fenster – Morgen ist auch noch ein Tag). Das waren noch eingängige Parolen. Heute wird stattdessen mit Begriffen um sich geworfen, die erstens keiner aussprechen kann und zweitens auch keiner versteht. Und die man daher lieber erst gar nicht auf Taxis klebt. Außerdem gab es jeden Abend über die Stadt verteilt Messepartys, selbst in den Kneipen in unserer Oststadt drängten sich nachts ausländische Besucher und die Restaurants waren sowieso rappelvoll.

Auch im Computernetz war stets der Teufel los. CeBIT-Aussteller schrieben Blogs wie das legendäre „Panic at the CeBIT“, in dem man lesen konnte: „Heute Morgen war der Chef schon da. Aber nur für eine halbe Stunde. Dann ist er wieder gegangen und hat die Hostess mitgenommen.“ Oder: „Gestern Abend war die Standparty. War toll. Habe das Hotel nicht mehr gefunden und in einem Sessel auf dem Stand geschlafen.“ Und heute werden stattdessen auf Twitter oder Facebook unscharfe Bilder vom leeren Frühstückstisch veröffentlicht. Oder von Standmitarbeitern, die ziemlich verloren in der Gegend herumstehen. Und zu ach so brisanten Messeveranstaltungen heißt es nur lapidar: „Außer der Marketing-Abteilung und Journalisten interessiert eh niemand das nächste Blabla.“ Da bleib ich doch lieber gleich zuhaus’.

 

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Fisch auf Rädern

März 5, 2014 1 Kommentar

Nun ist der Spuk endlich vorbei. Die Jecken schlafen ihren Rausch aus. Und geschunkelt wird höchstens noch bei Live-Konzerten von Volksmusikanten. Da geht es übrigens, wie ich aus eigener Anschauung mal erfahren und erleiden musste, so mächtig zur Sache, dass Schunkel-Verweigerer fast um ihr Leben fürchten müssen. Und das sogar im nüchtern-sachlichen Norddeutschland! Jedem Tierchen eben sein Pläsierchen!

Dennoch muss ich etwas richtigstellen. Pünktlich zur Weiberfastnacht habe ich vergangene Woche an dieser Stelle behauptet, dass bei uns in der Oststadt der Straßenkarneval seinen Höhepunkt erreicht, wenn die Verkäuferinnen beim Bäcker um die Ecke sich lustige Kappen aufsetzten. Und diese Behauptung war falsch! Die Verkäuferinnen trugen in diesem Jahr am – wie wir in Norddeutschland sagen – Doofenmontag lustige Haarreifen mit kleinen Teufelshörnern. Oder vielleicht waren es auch Biene-Maja-Fühler. So genau konnte ich das leider nicht feststellen, da ich an dem Tag den Laden lieber nicht betreten habe, um keinen unhöflichen Lachanfall zu bekommen.

Unfreiwillig komisch dagegen waren die Müllentsorgungsfahrzeuge die am vergangenen Sonnabend in der Innenstadt im kurzen Abstand dem Karnevalsumzug folgten und die völlig humorlos alle Spuren dieser Veranstaltung sofort wieder verschwinden ließen. Karneval in Norddeutschland ist eben wie ein Fisch auf dem Fahrrad. Beides passt nicht zueinander. Apropos Fisch. Auf YouTube gibt es ein Video, das einen Fisch auf Rädern zeigt. Genauer gesagt: Einen Fisch, der in einer kleinen Schachtel mit darunter angebrachten Rädern schwimmt. Und der dieses Gefährt steuern kann, indem er gegen die entsprechende Seite der Box mit seiner Schnauze stupst. Das macht er dann auch. Und so rollt er tatsächlich fröhlich wie hannoversche Karnevalisten durch die Gegend. Jedenfalls schaut er genauso aus.

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