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Posts Tagged ‘Netzgeflüster’

Oststädter Netzgeflüster

August 2, 2012 1 Kommentar

Zeitungskrise immer doller

Tageszeitungsleser (also ich auch) schauten am heutigen Tag dumm aus der Wäsche, als sie ihr Blatt morgens aus dem Briefkasten holen wollten. In meinem Revier, Bödeker-/Friesenstraße, blieben die Briefkästen leer. Keine Zeitungen waren zugestellt worden. Und die Abonnenten mussten sich ihr Blatt notgedrungen am nächsten Kiosk kaufen. Der meldete dann bereits am Mittag: Hannoversche Allgemeine (HAZ) und Süddeutsche ausverkauft! Dennoch ergab eine Spontanumfrage ein überraschendes Ergebnis: etwa 50 Prozent der Abonnenten der HAZ haben demnach gar nicht gemerkt, dass ihre Zeitung fehlte. Grund: Sie haben die HAZ mit dem Hannoverschen Wochenblatt verwechselt, das an diesem Tag, wie stets, pünktlich im Briefkasten lag. Kann mal vorkommen. Die Ähnlichkeit ist ja auch verblüffend.

30 Jahre Chaostage

Die Jubiläumsfeiern sollen ja an diesem Wochenende in Hannover über die Bühne gehen. Wie viel Punks anreisen werden, ist noch völlig offen. Getrommelt für diesen Event, den Hannovers Imagepfleger dummerweise völlig ignorieren, wird vor allem in einer eigenen Facebook-Gruppe – mit immerhin 1000 Mitgliedern! Schätzungen gehen jedoch eher von 50 bis 200 anreisenden Personen aus. Was ja nicht viel ist, aber auch nicht weiter wundert, weil sich der Chaostage-Marketingchef, Karl Nagel, inzwischen zur Ruhe gesetzt hat. Und ohne die richtige PR funktioniert eben auch kein Chaos. Aber immerhin plant Nagel, wie er in seinem Blog schreibt, fürs Wochenende eine „Foto-Safari“ in Hannover. Motive wird es ja genug geben. Schließlich wollen am Samstag auch die Nazis auf den Putz hauen. Aber auch die zu erwartende polizeiliche Nazi-Käfighaltung ist bestimmt für ein paar hübsche Bilder gut.

 

Olympische Spiele: Carsten Schmidt rettet Deutschlands Ehre

Nachdem am Wochenende die deutschen Sportler keinen einzigen Blumentopf gewonnen haben, schrieb HAZ-Sportredakteur Carsten Schmidt in seiner Zeitung einen flammenden Kommentar. Darin griff er die Versager (sprich: Athleten) massiv und wortgewaltig an. Ja, er prangerte sie an, geißelte ihr Versagen, brandmarkte sie, forderte eine Überprüfung der staatlichen Zuschüsse und die Entlassung der verantwortlichen Versager-Trainer. Und war beim Schreiben seines Kommentars offenbar kaum noch zu stoppen. Kaum war der Text gedruckt, flutschte es plötzlich medaillenmäßig in London. – So hat Schmidt uns also vor einer Blamage gerettet und dabei die Macht der Presse eindrucksvoll demonstriert.

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Netzgeflüster: Die langweiligste Kolumne im Netz

September 21, 2011 3 Kommentare

Was SPON kann, kann ich schon lange. Während dort heute das langweiligste Spiel der Welt vorgestellt wird, virtuelles Schlangestehen übrigens. Präsentiere ich nun die langweiligste Seite im Netz. Sie kommt aus Großbritannien, ist im Unterschied zum SPON-Spiel rund um die Uhr geöffnet, und wer dort länger als eine Stunde ausharrt, ist entweder vorm Computer eingeschlafen oder merkt sowieso nichts mehr. Nun also Trommelwirbel, und endlich folgt der dazugehörige Link.

Wahnsinn, nicht wahr? Auch nicht schlecht ist dieser chinesische Text-Converter. Oder was immer das ist.  Und die Seite mit der Riesennummer, die einen auffordert nach der 5 zu suchen. Wer sie gefunden hat, kann sich ja in den Kommentaren mal melden.

So, nach diesen zwar kurzen, aber natürlich zutiefst ernsthaften Betrachtungen kommen wir nun zu etwas Heiterem und Überraschendem. Ich war nämlich ziemlich überrascht, welchen Einfluss auf die deutsche Politik das Netzgeflüster hat. Wurde es womöglich deswegen von HAZ.de eingespart, wird sich jetzt wohl mancher Leser fragen. Nein, papperlapapp! Das hat natürlich andere, andere inhaltliche Gründe (nicht mehr zeitgemäß oder so). Jedenfalls habe ich mich letzte Woche in dieser Kolumne anlässlich der niedersächsischen Kommunalwahl als Piratenpartei-Wähler geoutet, was diese konsequent germanisch-männliche Partei der Bionade-Trinker und –Denker auf Anhieb ins hannoversche Stadtparlament gehievt hat. Und nur wenige Tage später gewinnt sie bei der Berlin-Wahl schon fast neun Prozent. Ein Erfolg, der sich sogar bis Taiwan herumgesprochen hat:

Aber wir leben nun einmal im digitalen Zeitalter, worauf nun auch Ikea reagiert hat. Diese sympathische schwedische Möbelfirma, die komischerweise erst zwei Filialen in meiner Heimatstadt Hannover besitzt, hat nämlich mit ihrem Erfolgsregal Billy die analoge Epoche endgültig verabschiedet. Und nimmt damit auch Abschied vom Buch (und übrigens von Videokassetten, die gern in buchähnlichen Verpackungen daheim gelagert wurden). Billy kommt zukünftig tatsächlich 11 Zentimeter tiefer in die Geschäfte, hat so die Beschränkungen durchs bisherige Buchformat (28 cm Tiefe) überwunden, ja abgeschüttelt. Und man kann daher von nun an in Billy nicht nur Bücher, sondern wesentlich größere Dinge unterbringen. Und eBooks stellt man sowieso nicht ins Regal.

In England wurde diese Entscheidung, wie man hier lesen kann, schon als Untergang des Abendlandes bezeichnet, für mich jedoch ist das ein Schritt in die richtige Richtung. Denn wer liest heute noch Bücher, es gibt doch so viele lustige Dinge im Netz beispielsweise bei YouTube:

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Netzgeflüster: Platzende Quarktaschen

September 14, 2011 1 Kommentar

Jetzt habe ich es endlich schriftlich: Ich bin ein moderner innovativer Mensch. Das stand ausgerechnet in meiner betulichen und immer dünner werdenden (schafft die sich selber ab?) Familienzeitung „Hannoversche Allgemeine“, die nach der Kommunalwahl die jeweiligen Wählergruppen hat analysieren lassen. Und demnach bin ich als Wähler der Piratenpartei eben innovativ. Warum, stand da nicht. Und warum ich ausgerechnet die Partei gewählt habe, die es noch nicht einmal geschafft, in meinem Quartier Wahlplakate aufzuhängen, das stand da übrigens auch nicht. Ist auch gut so. Dennoch war ich richtig erschrocken am Tag nach der Wahl zu lesen, dass die Piraten auch weibliche Kandidaten und Leute über 60 aufgestellt haben. Da könnte ich ja tatsächlich noch Bürgermeister-Kandidat werden.

Gleichwohl bin ich nicht innovativ genug, um im Netz jeden Blödsinn, jeden Hype mitzumachen. Den letzten, den ich mir dort gegönnt habe, war vor Jahren Twitter, aber dieses anfangs noch lustige Quassel-Netzwerk ist inzwischen ja so im Mainstream angekommen, dass man dort vorwiegend PR- und Marketing-Leute, Psychotrainer, Justin-Bieber-Fans und andere überflüssige soziale Randgruppen antrifft. Leider.

Und der neuste hypende (um nicht hupende zu sagen) Blödsinn heißt ausgerechnet Amen. Dabei handelt es sich um so ein Social-Media-Teil, bei dem man anderen Usern (müsste ja eigentlich Gläubige heißen) mitteilt, was man für das Beste oder das Schlechteste hält, also z.B. Herri ist das beste Bier, wo gibt. Der neue Conan-Film ist gruselig mies. Und der Therapeut um die Ecke ist einfach genial. Und wer ähnlicher Meinung ist, klickt dann nicht auf einen „Gefällt-mir“-, sondern eben auf einen „Amen“-Button. So entstehen dann irgendwann angeblich aussagekräftige Listen des vermeintlich guten Geschmacks. Und so weiter. Amen.

Dass ausgerechnet ein amerikanischer Jungschauspieler, der dieses Video  verbrochen hat, zu den Finanziers gehört, sagt ja bereits alles. Und die, die da bereits aktiv mitmischen, sind bestimmt wieder die üblichen Verdächtigen, die zuletzt die Männermagazin-Beilage „Wired“ vollgeschrieben haben, um sie anschließend dann in ihren Blogs zu rezensieren. Tolle Arbeitsteilung. Und apropos Sascha Lobo, der ist inzwischen wirklich überall, sogar in einer Jury, die in Göttingen Sachbücher auszeichnet. Wahrscheinlich gibt es in Wirklichkeit den Lobo in zwei- oder dreifacher Ausführung. Oder gar im Dutzend billiger.

Dennoch gibt es natürlich auch noch witzige Dinge im Netz beispielsweise den Hans-Sarpei-Kult oder www.makemebabies.com – und so würde ein Baby ausschauen, bei dem ich Vater und Lady Gaga Mutter wäre:

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Netzgeflüster: Von heute an völlig vogelfrei

September 7, 2011 5 Kommentare

Das war’s! Und hier sind wir wieder – beim ersten Netzgeflüster, das keinen Redaktionszwängen und Rücksichtnahmen mehr unterliegt. Ich bin also mit meiner Kolumne zukünftig vogelfrei, wodurch die Hannoversche Allgemeine (HAZ) und der Verlag Madsack tatsächlich ein paar Euro pro Monat einsparen: Gratulation! Doch wenn dort auch weiterhin auf Leser- und Umsatzschwund mit Qualitätsabbau reagiert wird, um das Produkt so billiger zu machen, dann könnte dieser Tweet der hannoverschen PR-Agentur „Reklamezentrale“ tatsächlich mal Wirklichkeit werden.

Aber das ist ja nun nicht mehr das Problem des Netzgeflüsters. Und meines sowieso nicht, das hat man mir dort schmerzhaft beigebracht.

Doch nicht nur die Tageszeitungen schrumpfen, sondern bekanntlich auch die FDP. Die womöglich kommenden Sonntag bei der Wahl in Berlin und der Kommunalwahl in Hannover von der doch immer noch recht schrägen Piratenpartei prozentmäßig überholt wird. Obwohl die einäugigen Piraten in meinem Stadtteil, Hannovers Oststadt, auf werbende Plakate verzichtet haben. Ist aber noch besser als die Linken, die dummerweise ihre Plakate so tief gehängt haben, dass fast jeder Idiot sie zerstören oder bekritzeln kann. Was so schlimm ja auch wiederum nicht ist. Wahlplakate werden ja bekanntlich überschätzt, genau wie Inhalte, die braucht eigentlich auch kein Mensch.

Doch wer den Schaden hat, der … Und so wurde und wird die FDP immer noch bei Twitter herrlich verspottet. Darauf machte wohl als erstes mein lieber Bekannter von der Schweizer „Lupe, der Satire-Blog“ aufmerksam, der ein paar Tweets gesammelt hat. Drei Beispiele will ich mal zitieren:

„Was machen nun all die arbeitslosen FDP-Parlamentarier in Mecklenburg? Hat’s dort auch Mövenpick-Filialen?“ (von Sumpfnoodle)

„Die kleine FDP möchte bitte an der 5%-Hürde abgeholt werden.“ (HausOhneFenster)

„FDP ist in deinem Bundesland nicht verfügbar.“ (Herr_Schinka)

Aber ich hab mich natürlich auch selber mal kurz umgeschaut, und das ist dabei herausgekommen:

So, das war die Premiere des neuen alten Netzgeflüsters, das von nun an stets Mittwoch oder Donnerstag (und bei Bedarf auch öfter) an dieser Stelle erscheint. Exklusiv, versteht sich.

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Netzgeflüster: Das war’s – Update

August 31, 2011 1 Kommentar

Eigentlich wollte ich zur medialen Beerdigung des Netzgeflüsters eine Art Rückblick schreiben, also wie alles einmal begann, mit Mini-Redaktionskonferenzen in den Chaträumen von Compuserve, mit Kollegen wie Marcus Schwarze, Imre Grimm und anderen Jungredakteuren und Volontären, mit ersten Sex-Skandälchen und komischen Enthüllungen und mit solchen tollen Dingen wie „superschnellen“ Modems, BTX und lokalen Mailboxen. Aber da die HAZ und HAZ.de meine Kolumne betont sachlich beerdigen, eben hannöversch-unterkühlt, schließe ich mich dieser coolen Redaktionshaltung an und spare mir die Arbeit.

Stattdessen gibt es zum Ende der ältesten Internet-Kolumne einer deutschen Tageszeitung ein paar Leserstimmen, die ich in den letzten Tagen über Twitter und Facebook eingesammelt habe. Da schreibt die PR-lerin Anja F.: „Lieber Ernst, woher soll ich denn jetzt erfahren, welche Säue gerade durch die Netzwelt getrieben werden? Ich meine: Du kennst schließlich das halbe Internet PERSÖNLICH! Es ist ein Jammer!“ – Keine Bange, vermutlich mach ich nach einer kurzen Pause woanders weiter, vielleicht in meinem Blog eco2001.wordpress.com oder gar bei …

Der Fotograf Sebastian G. merkt an: „Ständig auf der Suche nach Netzgeschichten wird es nun selbst Netzgeschichte. Das kann dem Geflüster keiner mehr nehmen.“ Und passend dazu der Twitter-Kommentar von Katti aus Bochum, die vor Jahren in der Region Hannover zur Schule gegangen ist: „Seufz“.

Der Designer und Blogger Folkert G. meint gar: „Netzgeflüster einstellen? Verstehe ich nicht. Da droht doch ein Imageschaden für den Verlag. #fail.“ Nein, der droht natürlich nicht, so wichtig ist die Kolumne nicht. Recht hat dagegen auf jeden Fall Niels H.: „nothing can stop Netzgeflüster. Es braucht keinen Verlag.“ Und ähnlich denkt auch der ehemalige Kollege Dirk Kirchberg, der mich vor zwei Jahren mal krankheitsbedingt beim Netzgeflüster vertreten hat: „Hey eco, tut mir leid, dass das Netzgeflüster nicht mehr in der HAZ erscheinen soll. Aber das muss nicht das Ende der Legende sein. Flüster doch einfach in Deinem Blog weiter und melde Dich bei flattr an. Könnte klappen.“

Was „flattr“ ist, müssen nun andere bei der HAZ den Lesern erklären. Wenn sie denn dafür in unserer familienfreundlichen Zeitung Platz bekommen. So twittert Bert Ungerer, Redakteur beim Heise-Verlag.: „Ach 😦 Noch weniger Internet & Computer geht kaum noch.“ Und unser treuster Leser überhaupt, Toldi, kommentiert ganz ähnlich: „Es ist nicht lang her, da wurde die Seite Computer und Programme eingestellt? in der Print Ausgabe. Dann war das Netzgeflüster dran.? Nun leider auch noch die online Ausgabe vom Netzgeflüster.?? Über Jahre waren wir immer Leser dieser Beiträge am Donnerstag in der HAZ.??Viele nützliche Tipps haben wir durch Computer und Programme / Netzgeflüster erlesen können.?? Schade das nun alles dem Ende zu geht.“ Ja, das ist schade. Und das meinen auch die beiden „Beat Poeten“ Costa und Egge: „Uns wird Deine Kolumne fehlen“. – Danke! Das war’s also.

Inzwischen ist der Text auch bei HAZ.de erschienen, bitte dort kommentieren!

Und das schreibt mir Marcus Schwarze, mein ehemaliger HAZ-Führungsoffizier (aka verantwortlicher Redakteur), der heute bei der Rhein Zeitung in Koblenz arbeiten darf:

„Nein, lieber Ernst, ich habe zu danken: für immer wieder horizonterweiternde Beiträge! Und dafür, dass auch ich mit Dir lernen konnte, wie man über dieses Dingens Internet als Redaktion berichten konnte. Ein ums andere Mal habe ich Dich in den fast 15 Jahren verflucht, weil Du Dinge schriebst, die grenzwertig waren und die Du nicht allein zu vertreten hattest. Doch Dein Gespür, Deine Zuverlässigkeit und Deinen Humor habe ich immer geschätzt. ,Wo hat er sich jetzt wieder im Netz herumgetrieben?‘, fragte ich mich häufiger – und es waren letztlich häufig jene Internet-Seiten, aus denen später große Themen wurden. In gewisser Weise bist Du der Erfinder von Twitter, mit dem Unterschied, das es früher halt wöchentlich erschien. Heute machen das alle.“

Verantwortlich für das Ende des Netzgeflüsters sind:

chefredaktion@haz.de  online@haz.de  Beide freuen sich über jede Zuschrift! Und vielleicht verraten sie dann mal den Grund. Mir hat man bisher keinen genannt.

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Netzgeflüster: Das teure Nichts

Die Macht ist nicht mit uns. Kommende Woche gibt’s an dieser Stelle die letzte Ausgabe des Netzgeflüsters. Da bleibt natürlich einiges liegen an Themen und dummen Herrenwitzen, und daher gibt’s heute ausnahmsweise eine Kraut-und-Rüben-Ausgabe. Los geht sie mit einem Kunstwerk, auf das das BlogNetzpolitik.org kürzlich hingewiesen hat. Ausgestellt wird es im Internet in der Art404-Gallery. Und es besteht aus einer ein Terabyte-Festplatte, auf der raubkopierte Software ist im Wert von fünf Millionen Dollar. Dazu gibt es eine „Inhaltsangabe“ der geklauten virtuellen Ware samt Preisangaben.
Über Sinn und Unsinn dieses Ausstellungsobjektes lässt sich natürlich vortrefflich streiten, interessant ist jedenfalls, was für einen Wert ein nicht greifbares elektronisches Nichts hat. Ein vermeintlicher Geldwert, um den eine ganze Branche, Abmahnkanzleien, streitet und von dem sie mittlerweile bestens lebt. Im vergangenen Jahr sollen allein in Deutschland nach Schätzungen 120 Millionen Euro geflossen sein – berichtet dnews.de.

Weiter geht’s im HAZ-Netzgeflüster Und wer wissen will, warum das Netzgeflüster – gegen meinen Wunsch – eingestellt wird, erfährt dies exklusiv bei: chefredaktion@haz.de

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Netzgeflüster: Kein Bullshit, keine heiße Luft

Die Randale in England, deren trauriger Höhepunkt in diesem nicht jugendfreien Video filmisch festgehalten wurde, beunruhigt jetzt auch die ersten außerirdischen Sternenkolonien. Und um Näheres über die Krawalle zu erfahren, wurden bereits die ersten Ufos auf unsere schöne Erde unter anderem nach London gesandt. Das zumindest kann man hier eindrucksvoll sehen. Mit den gesammelten Erkenntnissen wollen unsere außerirdischen Schwestern und Brüder dann – so war zu erfahren – einem intergalaktischen Frühling nach arabischem Vorbild vorbeugen. Ob jedoch Ausgangssperren für Jugendliche wie jetzt in Philadelphia für sie die richtige Antwort sind, steht vorerst noch in den Sternen. In der US-Großstadt dürfen vom kommenden Freitag an Jugendliche unter 18 Jahren freitag- und sonnabendnachts ab 21 Uhr nicht mehr vor die Tür – berichtet spiegel.de.

Weiter geht’s im HAZ-Netzgeflüster, das Ende August auf Anordnung der Chefredaktion nach mehr als 16 Jahren endgültig eingestellt wird. Wieso, warum, das erfährt man vielleicht bei: chefredaktion@haz.de  Denn Gründe hat man mir bisher nicht genannt.

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