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Netzgeflüster: Striptease im Netz

Presseinfos sind selten lesenswert. Meist wird in ihnen doch eher plumpe Eigenwerbung betrieben. Und selten erfährt man mal was wirklich Bemerkenswertes. Aber es gibt auch seltene Ausnahmen. So verschickten am vergangenen Mittwoch die Betreiber der Personensuchmaschine 123people.de eine Info, die auflistet, welche Behörden und Institutionen am häufigsten auf den von ihr angebotenen Service zurückgreifen. Also die so erfahren wollten, was man übers Netz über einzelne Personen eben weiß. – Das Internet vergisst ja bekanntlich nie, auch nicht die peinlichsten Jugendsünden, wenn sie sich mal ins Netz verirrt haben sollten.

Die meisten Anfragen kamen aber nicht, wie man als alter Verschwörungstheoretiker annehmen sollte, von der CIA oder noch schnöder vom Verfassungsschutz, sondern von der Bundesagentur für Arbeit. weiter geht’s im HAZ-Netzgeflüster

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  1. November 22, 2010 um 5:28 pm

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